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IDN Nachwuchs Netzwerk

 Nachwuchsförderung am IDN

Das Institut für Didaktik der Naturwissenschaften (IDN) unterstützt seinen wissenschaftlichen Nachwuchs umfassend und fördert den intensiven Austausch der Doktorandinnen und Doktoranden sowie der Post-Doktorierenden der vier Fachgebiete. Dies umfasst ein breites Spektrum von Maßnahmen zur individuellen und gemeinsamen Weiterbildung sowie Qualifikation. 

Über das IDN-Nachwuchs-Netzwerk 

Allen Doktorierenden und Post-Doktorierenden wird die Teilnahme am IDN-Nachwuchs-Netzwerk ermöglicht. In regelmäßigen Abständen trifft sich der wissenschaftliche Nachwuchs und diskutiert aktuelle (Dissertations-)Projekte, inhaltliche Fragestellungen, methodische Aspekte und vieles mehr auf der Peer-Ebene. Dieser Austauschprozess hat das Ziel, die beteiligten Personen untereinander stärker zu vernetzen und zu integrieren. Außerdem wird so die Möglichkeit der schnellen und effektiven Unterstützung geschaffen. Darüber hinaus werden die Interessen des wissenschaftlichen Nachwuchses durch eine gemeinsame Sprecherin (z. Zt. Theresa Heidenreich) vertreten.

Beteiligung am Naturwissenschaftsdidaktisches Kolloquium

Das naturwissenschaftsdidaktische Kolloquium, welches das IDN in Kooperation mit der Physikdidaktik der Universität Hannover veranstaltet, bietet dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit, sich nach Vorträgen von nationalen und internationalen Fachdidaktikerinnen und -didaktikern auszutauschen. Gespräche mit den Referentinnen und Referenten fördern die Vernetzung und Kooperation zwischen verschiedenen Standorten. In diesem Rahmen können ebenfalls Methodenworkshops veranstaltet werden, um insbesondere die Doktorierenden des IDNs breitgefächert weiterzubilden. 

Schreibwoche

Ab dem kommenden Jahr (2018) ist geplant, dass das IDN für den wissenschaftlichen Nachwuchs verschiedenste Fördermaßnahmen veranstaltet. In einer gemeinsamen Schreibwoche können die Doktorierenden ihre Synergien nutzen, um aktuelle Schreibprojekte fokussiert voranzubringen. Eine für externe Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler offene Summer School würde die Gelegenheit für vertiefende Methodenworkshops und Einblicke und Austausch über aktuelle Dissertationsprojekte bieten.

Beteiligte Promovierende

  • Robert Bittorf
    Didaktische Rekonstruktion und Reflexion in der Lehrerbildung
  • Andreas Eberth:
    Alltagskulturen und Raumkonstruktionen Jugendlicher in einem Slum Nairobis - Erforschung sozialer Räume als place mittels der Methode der Reflexiven Fotografie.
  • Julian Heeg: 
    Einsatz von Video-Fallvignetten zur Diagnose und Förderung des fachdidaktischen Wissens angehender Chemielehrkräfte über das chemische Gleichgewicht 
  • Theresa Heidenreich: 
    Mit der fachlichen Klärung Unterricht didaktisch strukturieren
  • Stefanie Mittrach:
    Die „wahren Preise“ der textilen Wertschöpfungskette am Beispiel der Fasergewinnung und die Vision Vandana Shivas – Eine Design-Based Research-Studie zu Nachhaltigkeitsbewertung und -bewusstsein im Kontext von „Transformative Literacy“ 
  • Verena Röll:
    Weltkulturerbe aus der Perspektive Jugendlicher – Vorstellungen, Bedeutungszuweisungen, Einstellungen und Werthaltungen im Kontext von Kulturbewusstsein und gesellschaftlicher Transformation

 

Beteiligte Post-Docs

 

Promovierende der Physik-Didaktik

Weitere Kooperationen

  • Andreas Eberth ist Sprecher für das Promotionskolleg des Forschungszentrums TRUST. Dort wird zudem ein offenes Doktorandenkolloquium angeboten, das von Prof. Dr. Christiane Meyer betreut wird.
  • Verena Röll ist assoziiertes Mitglied bei CHER – Cultural Heritage als Ressource