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Großes Interesse an Veranstaltungsreihe "Zukunftsdiskurse"

Großes Interesse an Veranstaltungsreihe "Zukunftsdiskurse"

Der virtuelle Zukunftsdiskurs zu „Communities for Future“ stieß auf
großes Interesse. Am Donnerstag, 4. März 2021 fand der erste von
insgesamt vier Zukunftsdiskursen statt. Unter der professionellen
Moderation von Bianca Richter-Harm vom sustainify – Institut für
nachhaltige Forschung, Bildung, Innovation haben Sabine
Tegtmeyer-Dette (Erste Stadträtin und Wirtschafts- und
Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Werner Schweizer
(Bürgermeister der Gemeinde Klixbüll in Schleswig-Holstein), Dr. Busso
Grabow (Leitung der Stabstelle „Agenda 2030 – Nachhaltige Stadt,
Deutsches Institut  für Urbanistik) und Paul Hendrik Tiemann (Mitglied
bei Scientists for Future Hannover) die Frage „Wie können Kommunen mit
Partizipation von Bürger*innen die UN-Nachhaltigkeitsziele umsetzen?“
aus ihrer Perspektive kommentiert. An der virtuellen Podiumsdiskussion
haben rund 70 Personen teilgenommen und sich mit Fragen im Chat aktiv
an der Diskussion beteiligt. Neben Einblicken in die
kommunalpolitische Praxis beim Umgang und der Integration der 17
Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) in das kommunalpolitische Wirken wurden
auch die Chancen und Herausforderung dessen thematisiert. Ein
wichtiges Handlungsfeld – darin waren sich alle einig – sind nebst der
Information und Transparenz auch gute Projekte (wie z.B. das
zweitwagenfreie Neubaugebiet in der Gemeinde Klixbüll) und eine ziel-
wie zielgruppengerichtete Kommunikation, um alle Akteure (auch die
Bürger*innen) am Prozess und der Entwicklung einer zukunftsfähigen
Kommune zu beteiligen.

Zu den weiteren Zukunftsdiskursen können Sie sich gern noch unter
zukunftsdiskurse@idn.uni-hannover.de anmelden: „Education for Future“
am 18. März 2021, „Economics for Future“ am 29. April 2021 und
„Consumers for Future“ am 6. Mai 2021, je um 18:30 Uhr. Mehr Infos:
www.idn.uni-hannover.de/zukunftsdiskurse

Die Zukunftsdiskurse werden gefördert aus Mitteln des Niedersächsischen vorab/Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und Engagement global gGmbh aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.